Post-Marathon in Bonn 2018

Bei schönem Frühlingswetter führte der Lauf auf zwei Runden durch die alte Hauptstadt. Von den 13.000 Läufern nahmen etwa 700 die 42,195 km auf sich. Insgesamt viermal musste man auf der Kennedy-Brücke den Rhein überqueren, der Anstieg ist nicht zu unterschätzen.

Ansonsten war der Kurs flach und da man mehrfach Schleifen lief und außerdem zahlreiche Staffeln unterwegs waren, war die Strecke nie einsam. Am schönsten war der Abschnitt direkt am Rhein entlang, vorbei am alten Regierungsviertel mit Blick auf das Siebengebirge. Die Stimmung war gut und die Organisation und Verpflegung perfekt. Besonders schön natürlich, wenn man persönliche angefeuert wird.

Ich fühlte mich gut und versuchte wie bei meinem letzten Marathon von Leipzig nach Halle mich an den 3:30 h Zeitläufern zu orientieren. Nach 5 km wurde es mir da zu eng und ich blieb kurz vor den beiden. Nachdem ich die letzte Schleife gelaufen war und man wieder die letzten 6 km Richtung Stadtzentrum lief überholten sie mich und meinten, ich solle dranbleiben, leicht gesagt… Ich habe es geschafft und sie nie aus den Augen verloren, fast wurde es eine Punktlandung 3:30:05 h.

Ich hatte ein sehr schönes Wochende mit Freunden im Rheinland und bin hochzufrieden immer noch beschwerdefrei auf diesem Level laufen zu können.

Reinhard


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„Begeisterung ist der nie erlahmende Impuls, der uns beharrlich unser Ziel verfolgen lässt.“ Norman Vincent Peale

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